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WOFSS = 100,5% Fußball

Als Trainer war es und ist es immer mein Ziel, meine Mannschaft als Ganzes, aber auch jeden einzelnen Spieler weiter zu entwickeln und zu verbessern. Das ist wahrscheinlich auch der Grund weshalb großartige Titel in meinem Lebenslauf fehlen. Meine Aufgabe als Trainer ist es die Ziele des Vereins zu verwirklichen und nicht mich selbst. Die Anzahl der Titel eines Trainers im Nachwuchs- oder Amateurfußballs sagt nichts über die Qualität seiner Arbeit aus.

Woran fehlt es im österreichischen Fußball am meisten? Definitiv an kreativen Offensivspielern, die in Sekundenbruchteilen Situationen erkennen, im Unterbewusstsein analysieren und die richtigen Entscheidungen (Pass, Abschluss, Tempowechsel,…) treffen. Wenn wir solche Spieler vermissen, dann müssen wir sie ausbilden! Oft hört man fehlendes Talent als Ausrede, warum man es nicht schafft Spieler zu verbessern. Aber so etwas wie Talent gibt es nicht Quelle: The Goldmine Effect)! Ausschließlich die Anzahl der Wiederholungen ist verantwortlich dafür, wie gut wir etwas können. Laut 10.000-Stunden-Regel benötigen wir eben diese Zeit um behaupten zu können, etwas (Musikinstrument, Sportart usw.) beherrschen. Ein brasilianisches Kind absolviert 10.000 Stunden Fußball bis zu seinem 14. Lebensjahr. Ein Österreicher würde hierzu bis zu seinem 45. Lebensjahr benötigen (bei 2x Training pro Woche).

Deshalb reicht es als Trainer nicht aus, die Kinder 2x pro Woche zu coachen und ihnen zu sagen was sie trainieren!  Wir müssen ihnen zeigen und vermitteln wie sie üben, wie sie Techniken erlernen und dass es noch viel wichtiger ist zu Hause selbständig weiter zu üben.

Bei AC Liventina (Fußballakademie von Inter Mailand und Club unseres Coaches Paolo Fregonese) liegt das Hauptaugenmerk in der Nachwuchsausbildung bei den Kindern bis zum 14. Lebensjahr, weil alles was ein Kind bis dorthin nicht kann, nur mehr sehr schwer zu erlernen ist (Goldenes Lernalter). Also Genau das Gegenteil, was in österreichischen Fußballakademien üblich ist. Akademieeintritt mit 14 Jahren und Steigerung des Trainingsumfangs.

Deshalb ist unser Motto: Kein starrer Blick in eine Richtung, sondern die Augen in alle Richtungen offen halten. Man kann überall und von jedem etwas lernen (positiv wie auch negativ).

Wir bieten mit unserem internationalen Trainerteam, die bestmögliche Ausbildung unserer Teilnehmer. Wir tauschen uns untereinander aus, lernen voneinander und geben unser Wissen an die Kinder weiter. 100,5 % Fußball.

 

Kontakt



ERLACH Peter
Bruck 67
4973 Senftenbach 

Mobil: +43 676 / 962 19 72
mailto:peter.erlach@wofss.at

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